Christine Labrige, Irya und die große Flut (Band 1)

 

Über die Autorin und ihre Motivation

 

Christine Labrige, geb. 1977 in Colmar; lebt und arbeitet als Künstlerin und Kinderbuchillustratorin in Paris;
1996-2001: Studium der Archäologie, Kunst- und Literaturgeschichte in Paris (Sorbonne) und Florenz. Christine ist besorgt und fragt sich – wie sicherlich viele Menschen heutzutage – wie die Gesellschaft nach der Krise einen neuen Aufschwung erleben kann. Sie greift in ihrem ersten historischen Roman in die erlebte Zeit einer Welt im Umbruch zurück. Christine ist überzeugt, dass jene Welt von damals bleibende Eindrücke und wichtige Lehren für uns heute vermitteln kann.

 

Dies ist eine Saga mit Akteuren in Aufbruchstimmung. Der Roman erscheint in drei Teilen, als Trilogie.

 

Über das Buch

Irya, eine junge hübsche Frau, lebt in der Siedlung am See. Sie ist die Schülerin Arlandas, der Priesterin, in deren Obhut sie erzogen wird. Irya ist scheu und zurückgezogen, ihr Leben steht im Dienst an der Göttin. Sie wird immer allein bleiben, als Priesterin ist es ihr nicht erlaubt, sich einem Mann hinzugeben oder eine Familie zu haben. Mit Arlanda geht Irya auf eine Pilgerreise in die Stadt, die einzige, die es damals auf der Welt gibt. Sie besuchen das Heiligtum der Großen Göttin. Seelisch gestärkt kommt Irya zurück und bereitet sich auf den Tag ihrer Weihe als Priesterin vor. Und dann kommt alles ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat. Da ist Argon, von dem Irya glaubt, er sei ihr väterlicher Freund. Aber der Freund ist ein begehrlicher Mann, den der Gedanke quält, dass Irya Priesterin werden soll. Das Leben öffnet sich beiden wie ein Labyrinth, mit Wonnen, aber auch tückischen Gefahren. Keiner von beiden weiß, wohin sie ihr Weg führt. Und niemand in der Siedlung ahnt, dass sie alle bald aus ihrem Alltagsleben gerissen werden …

 

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